Kickboxen

wird - wie der Name schon sagt - gekickt und geboxt, unter dem Einsatz von Händen, Füßen, Armen und Beinen. Entstanden ist das Kickboxen in den 60er Jahren als Mischung aus asiatischen und westlichen Kampftechniken.

Die Fausttechniken stammen aus dem traditionellen Boxsport und die Fußtechniken aus asiatischen Kampfsportarten, aus Thaiboxen, Kung Fu und Taekwondo.

Als Wettkampfdisziplin gibt es das Kickboxen seit 1974. War diese Sportart ursprünglich vorwiegend männlich, gibt es inzwischen immer mehr kickboxende Frauen.

Beim Kickboxen braucht man viel Mut. cool cool cool

Kickboxen ist eine Kampfsportart, bei der das Schlagen mit Füßen und Händen wie bei den Kampfsportarten ( Karate oder Taekwondo) mit konventionellem Boxen verbunden wird. In den einzelnen Schulen und Sportverbänden ist unterschiedlich geregelt, ob der Gegner gehalten werden darf oder welche Trefferflächen beim Gegenüber erlaubt sind. Tiefschläge sind immer tabu, jedoch sind in manchen Verbänden Tritte auf die Oberschenkel erlaubt. Verbandsabhängig unterschiedlich geregelt ist auch die Verwendung von Handdrehschlägen und Fußfegern (Techniken, mit denen der Gegner aus dem Gleichgewicht gebracht wird).

Allen Verbänden gemeinsam ist das Verbot des Schlagens auf den Rücken und auf Gegner, die am Boden liegen, sowie das Werfen des Konkurrenten.